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  • Alexandra Hochstein
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Unsere Geschichte

Dass Gründung und Werdegang der Engel-Apotheke über nun fast 135 Jahre anhand alter Dokumente zurückverfolgt werden können, liegt daran, dass seit dem späten Mittelalter die Aufsicht über den Handel mit Arzneien öffentlicher Kontrolle unterliegt. Diese wurde in Preußen, wozu Wolbeck zur Apothekengründungszeit gehörte, sehr streng durchgeführt. Seit der Medizinalordnung des Hohenstaufen Kaiser Friedrich II von 1240, der die
Heilberufe in den des Arztes und des Apothekers aufteilte, wurde auch die Gründung der Apotheken an die landesherrliche Erlaubnis und Anerkennung der Taxbestimmungen gebunden. So war man zunächst auf die Apotheken der Klöster und Fürsten angewiesen. Basel führte um diese Zeit den Apothekereid ein und verlangte den Nachweis gründlicher Kenntnisse. Auszug aus dem ersten bekannten Apothekereid:

"Es soll ein igleich appotegker swern, das er armen und reichen on gewerde mache mit vleizz und mit ganczen trewen genczlichen allen daz, daz man in empfehl mit worten oder geschriben geb."

Es gab Vorschriften für das Sammeln, Trocknen und Aufbewahren von Pflanzendrogen. Der Apotheker hatte fortwährende Dienstbereitschaft zu geloben. Später wurde die Kenntnis der lateinischen Sprache verlangt. Das erste amtliche Arzneibuch wurde im 16. Jahrhundert von der Stadt Nürnberg herausgegeben. Seit 1548 sind jährliche Visitationen durch Sachverständige vorgeschrieben. Diese Kommissionen setzten sich aus
Ärzten, Beamten und Eichmeistern zusammen.

Auch die heutige Zeit ist für Apotheker bestimmt von staatlichen Reglements und Vorgaben, um "...die ordnungsgemäße Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln..." wie es im Gesetz heißt, zu gewährleisten.
Zwar hat der einzelne Apotheker keine ständige Dienstbereitschaft mehr zu leisten, aber auch heute dient unser Bemühen dem Ziel, dem Menschen die Hilfe zu geben, die er bei uns erwartet. Auch in Zeiten gesundheitspolitisch zweifelhafter Einschnitte werden wir uns für unsere Kunden einsetzen, die uns schon so lange ihr Vertrauen entgegenbringen.
Mittlerweile ist auch die fünfte Generation der Familien Cortain, Hoebink und Hoebink-Johann im Dienste Ihrer Gesundheit tätig, womit die Engel-Apotheke in Wolbeck die älteste noch in Familienbesitz befindliche Apotheke in Münster ist.
Wir bemühen uns täglich, dass dies noch lange so bleibt!

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Eduard Cortain

Bis 1869 hatte die Stadt Münster mit rund 25000 Einwohnern nur vier Apotheken. Das Amt Wolbeck als Sitz einer Preußischen Amtsverwaltung bekam nach langwieriger Bedarfsprüfung von der königlichen Regierung eine Apotheke genehmigt. Am 20. Juli 1869 wurde Eduard Cortain die Erlaubnis erteilt, auf dem Grundstück Münsterstraße 205 in Wolbeck, gegenüber der ehemaligen Gartenbauschule, eine Apotheke zu eröffnen. Die Erlaubnis erfolgte als sogenannte Realkonzession, was besagt, dass die Erlaubnis zum Betreiben einer Apotheke vererb- oder veräußerbar war.

Das Apothekengebäude wurde damals außerhalb des Dorfkerns jenseits der Angel errichtet. Im Gründungsjahr der Engel-Apotheke heiratete Eduard
Cortain, geboren 1832 in Burbach im Siegerland, die Münsteranerin Theresia Rugge.

Die Ursprünge der Familie Cortain finden sich ab dem Beginn des 19. Jh. im Siegerland, wo sie als französische Offiziere nach der französischen Revolution Unterschlupf gefunden haben sollen.

Aus der Ehe Cortain-Rugge gingen sieben Kinder hervor: Josef, Gustav, Heinrich, Friederike, Huberta, Anna und Paul. Der Sohn Heinrich wurde Priester und wanderte in die USA aus, wo er später versuchte, eine Spezialität der Wolbecker Apotheke, die "Cortainschen Bleichsuchtpillen" in den pharmazeutischen Handel der USA zu bringen.

Eduard Cortain verstarb 1899, ohne dass eines seiner Kinder den Apothekerberuf gelernt hatte. Deshalb übertrug die Apothekerwitwe dem aus Weseke stammenden Gerhard Hoebink die Engel-Apotheke zur Verwaltung.

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Gerhard Hoebink

Nach dem Tod des Apothekengründers Eduard Cortain 1899 übertrug dessen Witwe Gerhard Hoebink die Engel-Apotheke zur Verwaltung. So sah es das Witwenrecht zur weiteren Absicherung des ebensunterhaltes vor.

1901 heiratete Gerhard Hoebink eine Tochter des Hauses, Friederike Cortain. Ihre Mutter, die Witwe des Gründers, starb im darauf folgenden Jahr. Gerhard Hoebink entstammte einer holländischen Familie von Fleischbeschauern und Tierheilkundigen im gelderischen Raum bei Winterswyk. Das Interesse für Humanarzneimittel lag also nah!

Nach Abwicklung der Erbauseinandersetzung erhielt Gerhard Hoebink 1902 die Realkonzession für die Apotheke -und zusammen mit seiner Frau das Apothekenanwesen.

Im Jahre 1912 erbaute Dr. Garthaus die ehemalige Gartenbauschule. Er betrieb eine weit über die Grenzen Münsters bekannte homöopathische Praxis. Der Volksmund gab ihm den Namen "Püllekes-Doktor". Zusammen mit dessen Bruder betrieb Gerhard Hoebink in seiner Apotheke die Herstellung einiger homöopathischer Arzneimittel.

In den schwierigen Zeiten des ersten Weltkrieges wurde den Apotheken per Erlass erlaubt, in der Not "aut simile" abzugeben. Das heißt, es war ihnen gestattet, bei Nichtvorhandensein des verschriebenen Präparates ein solches mit ähnlicher stofflicher Zusammensetzung abzugeben. So wurde zum Beispiel das in den Haushalten dringender benötigte Schweinefett als Salbengrundlage durch andere Stoffe ersetzt.

In der nur kurzen Zeit wirtschaftlicher Blüte konnte Gerhard Hoebink das Apothekengebäude vergrößern und verzieren, übrigens in Anlehnung an den alten Drostenhof. Auch heute noch sind der Engel und die alten Apothekenzeichen an dem alten Gebäude zu bewundern.

Aus der Ehe Gerhard Hoebinks mit Friederike Cortain gingen sechs Kinder hervor: Maria, die später den Wolbecker Zahnarzt und Zibomo-Erfinder Dr. Hermann Peters (genannt Pewo) heiratete. Ihre Geschwister waren Heinrich, Änne, Hedwig, Hermann und Josef.

Der Apotheker Gerhard Hoebink verstarb 1926 an den Folgen des Diabetes. Zu dieser Zeit war das lebensrettende Insulin noch in der Erprobung.

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Friederike Cortain

Für die Familie brach eine schwere Zeit an, war doch der jüngste Sohn Josef erst 12 Jahre alt. So überbrückte die Apothekerwitwe fast zwanzig Jahre mit Verwaltern. Es war die Zeit der Inflation und des Krieges; arztlose Perioden mussten überbrückt werden. Aber nur so konnte die Realkonzession im Familienbesitz bleiben.

Am 3. Januar 1944 verstarb Friederike Hoebink. Tragischerweise erlebte sie weder den erfolgreichen Studiumsabschluss ihres jüngsten Sohnes zum Apotheker, noch dessen Rückkehr aus dem Krieg.


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Josef Hoebink

Nach fast zwanzig Jahren, in denen die Engel-Apotheke von vier verschiedenen Verwaltern geleitet wurde, trat Josef Hoebink 1944 in den Apothekerberuf ein. Sein Apothekerpraktikum leistete er von 1934 bis 1936 in der Adler-Apotheke in Münster ab. In Marburg studierte er nach Kriegseinsätzen in Polen, Frankreich und Russland Pharmazie.

1944, im Jahr in dem seine Mutter starb, heiratete er seine Studienkollegin Ingeborg Meyer.
Bedingt durch die Kriegswirren und die Tatsache, dass im Mai 1945 die erste Tochter, Barbara, geboren wurde, konnte Ingeborg Hoebink ihr Studium der Pharmazie nicht mit dem Staatsexamen abschließen, das im Sommer 45 gewesen wäre.
Zu der damaligen Zeit hatte sie demnach den Stand der Vorexaminierten, die nahezu alle Verantwortlichkeiten eines Apothekers erfüllen durfte - nur eben nicht mit der Apothekenleitung betraut werden konnte.

Aus der Ehe gingen die vier Kinder Barbara, Gerhard-Ulrich, Angela und Ursula hervor.

1951 zog die Apotheke in den Ortskern um. Gerhard-Ulrich wurde ebenfalls Apotheker und leitete bis 2010 die Rathaus-Apotheke in Hamm / Bockum-Hövel, die er mit seiner Schwester Barbara in den frühen siebziger Jahren gemeinsam gegründet hatte.

Im Laufe der Jahre entstanden aus der Engel-Apotheke zwei Filial-Apotheken gleichen Namens. 1909 in Everswinkel, die heutige Sertürner-Apotheke, und 1950 die Engel-Apotheke in Albersloh. Vor der Gründung der Filialapotheke in Everswinkel fuhr in regelmäßigen Abständen ein Pferdewagen von dort nach Wolbeck und brachte Rezepte zum Einlösen in die Engel-Apotheke.

Wenn der Kutscher laut "Anböten!" rief, was so viel hieß wie "Feuer anmachen", wusste die Engel-Apotheke schon von Weitem, dass eine heiße Abkochung gemacht werden musste. In Albersloh unterhielt die Engel-Apotheke eine Rezeptsammelstelle. Die so angeforderten Medikamente gelangten per Kurier oder dem "Pängel-Anton" in einem verschlossenen Medikamentenkasten nach Albersloh, wo sie von einer Familie verteilt wurden.

1953 bekam Josef Hoebink von der Regierung die Auflage, in Albersloh eine Filiale mit einer Rezeptsammelstelle in Rinkerode zu errichten. Finanziell und organisatorisch stellte diese verordnete Expansion eine große Herausforderung dar, die die ganze Familie Hoebink zu meistern hatte. 1957 wurde diese Filiale dann in eine selbstständige Apotheke umgewandelt und Herrn Tillmann, dem bisherigen kommissarischen Leiter, übertragen. Die Einrichtung stammte übrigens aus der alten Apotheke von 1869.

Neben den täglichen Aufgaben als Apotheker widmete sich Josef Hoebink dem Gedanken, Wolbeck als Kneipp-Kurort anerkennen zu lassen. Unterstützung fand er dabei in Dr. Klinkhammer, dem damaligen Direktor des Bäder-Verbandes und dem Begründer von Bad Waldliesborn.

Eine der zahlreichen Auflagen für die Anerkennung war die Errichtung eines Neuform-Reformhauses. Dieses wurde von Ingeborg Hoebink 1962 eröffnet.

Um ein Neuform-Reformhaus zu gründen, musste Ingeborg Hoebink als Mutter von vier Kindern dreimal jährlich für je vier Wochen in den Taunus, um die entsprechenden Kurse zu belegen, in denen der Neuform-Gedanke vermittelt wurde. Über das erlangte Wissen mussten Prüfungen abgelegt werden. Nur dank der tatkräftigen Unterstützung durch Frau Katharina Krenz, der Haushälterin, die für Haus, Kinder und Hunde sorgte, konnte die Frau des Apothekenleiters diese Kurse überhaupt besuchen.

Auch verdankt der Schlossgarten seine heutige Gestalt der Kurort-Initiative. In den hinteren Gebäudeteilen der damaligen Gaststätte Klostermann wurde 1962 das "Kneippianum" errichtet; "Haus Wolbeck" sollte einmal Kurhotel werden. 1972 erfolgte dann tatsächlich die Anerkennung. Diese Ära ging leider aus mancherlei Gründen recht bald wieder zu Ende.

Die Idee eines Hauses zur Gesundheitserhaltung und -förderung sollte nach den Vorstellungen Josef Hoebinks aber fortbestehen. Apotheke und Reformhaus sollten sich einander weiterhin ergänzen.

1972 wurden die Räume gänzlich umgebaut und neu eingerichtet.

Initiative und Tatkraft bewies Josef Hoebink auch in weiterer Hinsicht. Von 1945 bis 1975 war er als Kreisapotheker für den Landkreis Münster tätig. In dieser Eigenschaft hatte er in der Nachkriegszeit die Apotheken des Landkreises mit den bewirtschafteten Arzneimitteln (Lebertran, Leinsamen, etc.) zu versorgen.

Als Inhaber der Konzession für die Herstellung und das Vertreiben von STADA-Präparaten belieferte er bis in die siebziger Jahre hinein viele Apotheken. Auch war Josef Hoebink langjähriger Vorsitzender des Prüfungsausschusses für die Helferinnenausbildung und fühlte sich dem qualifizierten Nachwuchs im Beruf verpflichtet. So bildete er neun Helferinnen und 12 Praktikanten aus.

Am 4. März 1981 verstarb Apotheker Josef Hoebink. Die Engel-Apotheke ging in die Hände seiner ältesten Tochter, Barbara Hoebink-Johann, über.

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Barbara Hoebink-Johann

Die Witwe Josef Hoebinks durfte die Apothekenleitung nicht übernehmen, da sie keine Approbation als Apothekerin besaß.
Mit dem Tod ihres Vaters 1981 trat Barbara Hoebink-Johann ein großes Erbe an. Nach einer kurzen Zeit der Verpachtung ging die Apotheke mit dem Reformhaus in die Hände der ältesten Tochter über. Mit zwei kleinen Kindern aus ihrer Ehe mit Dr. Theodor Johann übernahm sie den elterlichen Betrieb.

Im Laufe der Jahre qualifizierte sich Barbara Hoebink-Johann zur Fach-Apothekerin für Offizin-Pharmazie und Gesundheitsberatung und zertifizierte sich besonders für die pharmazeutische Betreuung von diabetischen Patienten nach BAK und DDG. Sie ist Mitbegründerin des  Diabetiker-Stammtisches, der sich für viele Jahre monatlich zum regen Austausch traf.

Sehr wichtig waren ihr stets auch die Fort- und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.
Nur mit einem fundierten Fachwissen kann ein inhabergeführtes Einzelunternehmen der ständigen Weiterentwicklung in der Medizin folgen. Und so werden in der Engel-Apotheke alle Fachfortbildungen übernommen. Zudem ist der Betrieb Weiterbildungsstätte für die Weiterbildung zum Fachapotheker für Offizinpharmazie (heute: Allgemeinpharmazie).
Im Bereich Offizinpharmazie, Kosmetik, Ernährung, Naturheilverfahren und Homöopathie und Schüssler-Salze konnten sich die Mitarbeiterinnen bereits erfolgreich qualifizieren.

Neben den ausfüllenden Tätigkeiten in ihrer Apotheke engagierte sich Barbara Hoebink-Johann auch im Kirchenvorstand und im Gewerbeverein. Der Wunsch nach einem guten Zusammenleben von Alt und Jung in Wolbeck war dafür verantwortlich, dass sie sich mit dafür einsetzte, dass in Wolbeck ein Altenheim gebaut wurde.

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Alexandra Johann

Die fünfte Generation von Apothekern in der Familie-
am 1. Juni 2010 übernahm sie die Engel-Apotheke.

Alexandra Johann ist seit Dezember 2001 als Apothekerin approbiert und unterstützt die Engel-Apotheke seit Juli 2002.

Nach ihrem Studium der Pharmazie absolvierte sie ein zweijähriges Studium an der Universität Bayreuth zum Betriebswirt für die Pharmazie. Parallel dazu erfolgten die Weiterbildungen zur Fachapothekerin für Offizinpharmazie, Ernährungsberatung sowie Naturheilverfahren und Homöopathie.

Spezialisiert hat sie sich im Bereich der Mikronährstofftherapie und der Naturheilkunde.

Grußworte zur Übernahme der Apotheke

"Liebe Kundinnen und Kunden der Engel-Apotheke!

"Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers"

Als
ich einmal dieses Zitat hörte, war mir klar, dass dies ein sehr schönes
Bild dafür ist, wie ich mich wohl mit der Übernahme der Engel-Apotheke
fühlen würde. So bedeutet für mich, mein Erbe anzunehmen, dieses mit
eigenen Vorstellungen, mit Freude und Respekt vor der Leistung meiner
Vorgänger weiterzuentwickeln und das weiterzuführen, was am 20. Juli
1869 begann.

Am 1. Juli 2010 habe ich den Familienbetrieb
offiziell von meiner Mutter übernommen. Sie hat bereits vor vielen
Jahren bei mir den Funken entzündet, der in ihr selbst seit vielen
Jahren mit leichbleibender Stärke brennt!
Meine Mutter, die seit 1980
mit voller Energie mit der Apotheke und dem Dienst zum Wohl der
Patientinnen und Patienten verbunden ist, wird nun mehr Freizeit haben.
Sie bleibt mir und Ihnen aber mit ihrer hohen Beratungskompetenz
erhalten. Die Verbindung von Tradition, Ortsverbundenheit und moderner
Ausrichtung auf die Zukunft möchte ich mit all meiner Kraft und mit
vollem Engagement aufrecht erhalten und fortsetzen.

Als
Vertreterin der fünften Generation der Familie in einer ganzen Folge von
Apothekern trete ich ein großes Erbe an und möchte mich bei dieser
Gelegenheit bedanken:
bei meinen Vorfahren für die Mühen und das
Durchhalten über viele Jahrzehnte, als die Kriegszeiten den Fortgang der
Apotheke bedrohten, bei meiner Familie, die mich immer unterstützte,
ohne mich in die Nachfolge zu drängen. Besonders freue ich mich darüber,
dass meine Großmutter mit ihren fast neunzig Jahren mich begleitet und
regen Anteil am Apothekengeschehen nimmt.

Bedanken möchte ich
mich auch bei meinem großartigen "dream-team", das mir sicherlich auch
in der Zukunft den Rücken stärken und mit mir konstruktiv
zusammenarbeiten wird.
Vor allem aber möchte ich allen anderen, die mich unterstützt haben, herzlich danken:
bei
allen Wolbeckern, ohne die die Engel-Apotheke heute nicht das wäre, was
sie ist: ein modernes Traditionsunternehmen im Herzen Wolbecks.
Ich
freue mich jeden Tag über Ihr Vertrauen in uns und unsere Arbeit, die
mich darin bestärkt, dass es mehr gibt als eine rationale,
kostengesteuerte Medizin. In vielen Gesprächen merken wir, dass der
Mensch neben der sicheren Fachkompetenz vor allem den Menschen braucht  -
auch um schneller gesund  zu werden.
So arbeiten zu dürfen, trotz
des wachsenden Drucks durch Gesundheitspolitik und wachsende Bürokratie,
empfinde ich als ein  großes Geschenk.

In diesem Sinne bin ich
gespannt, was die Zukunft mir und meinem Unternehmen bringen wird. Jede
der vorangegangenen Generationen hatte unterschiedlichte
Herausforderungen zu meistern. Mit Ihnen, meinem starken Team, meiner
Mutter als "Seniorchefin" im Hintergrund und dem notwendigen "Feuer",
das man für große Aufgaben braucht, hoffe ich, dass es auch mir gelingen
wird, die Zukunft erfolgreich zu gestalten.

Herzlichst, Ihre Alexandra Johann
"


Autor: Engel Apotheke